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Europe monthly

Dritter Weltkrieg in Europa (2016-2021) - Monatliche Darstellung des Kriegsgeschehens

Der dritte Weltkrieg von 2016 bis 2023 war der dritte global geführte Krieg sämtlicher Großmächte des 21. Jahrhunderts und stellt den „bislang größten militärischen Konflikt“ in der Geschichte der Menschheit dar. Im Gegensatz zum zweiten Weltkrieg bildeten sich keine Eindeutigen Allianzen oder Bündnisse. Direkt oder indirekt waren über 110 Staaten am Krieg beteiligt. Die Zahl der Kriegstoten liegt zwischen 450 und 490 Millionen (s.u. Opferzahlen).

Der dritte Weltkrieg begann mit dem russischen Angriff auf die Ukraine am 22. November 2016 und der zwei Monate später folgenden Kriegserklärung der USA gegen Mexiko.

Bis Mitte 2018 wurde der Konflikt von Russland in Europa hauptsächlich als Eroberungskrieg geführt. Selbiges gilt für die Kriegshandlungen der Vereinigten Staaten von Amerika in diversen Kontinenten, größtenteils jedoch in Afrika und in Teilen Mittel- und Südamerikas. Ab Ende 2018 startete Deutschland Rückeroberungs- bzw.Friedensaktionen gegen die Kriegsverursacher. Nachdem Europa vollständig (außschließlich der Schweiz, die nicht im 3. Weltkrieg beteiligt war) von Deutschland erobert wurde, gründete es im Juni 2021 einen Bund europäischer Länder, welche die ungleiche Machtverteilung ausgleichen, Staaten für jegliche Kriegsakte oder -verbrechen zur Verantwortung ziehen und weitere Konflikte verhindern sollte (Federation of European States (FES)).

In den nächten zwei Kriegsjahren wurde ganz Nordamerika, sowie Teile von Afrika, Asien und Lateinamerika von den Deutschen eingenommen. Nachdem Ende 2023 dadurch jegliche Konflikte niedergeschlagen wurden, reformierte Deutschland die Staats- und Regierungssysteme diverser Länder und verhalf diesen daraufhin in einem zehnjährigen Prozess (Independence Return Process (IRP)) wieder zur Unabhängigkeit.

Vorgeschichte Edit

Russland hielt Ende Februar 2014 ein international nicht-annerkanntes Referendum zur Staatszugehörigkeit der Krim (welche damals als Staatsgebiet der Ukraine galt) ab. Der mit ca. 96,77% aller Stimmen mehrheitlich beschlossene Anschluss der Krim an Russland wurde kurze Zeit später vom Großteil aller UN-Länder für ungültig erklärt. Daraufhin wurde Russland von diversen Großmächte, wie den USA und der EU, davor gewarnt, dass eine Annexion der Krim politische Folgen haben würde. Nachdem diese trotzdem erfolgte, wurden von vielen Ländern Sanktionen gegen russische Politiker und gegen die Wirtschaft des Landes verhängt. Durch diesen Konflikt verschlechterten sich die internationalen Beziehungen zunehmend in den nächsten Monaten.

Ab 2014 stiegen die Flüchtlingszahlen von Personen aus Afrika und Westasien in Europa rapide an. Diverse EU-Länder versuchten größtenteils alleine, die Flüchtlingskrise zu bewältigen. Als dies nicht gelang, schlossen einige Staaten ihre Landesgrenzen und setzten niedrige Obergrenzen für die Aufnahme von Flüchtlingen ein, um diese in andere EU-Länder abzuschieden. Dies löste hatte für die Mitglieder der EU sowohl außen-, als auch innenpolitische Folgen: Die Beziehungen einzelner Staaten der europäischen Union zueinander verschlechterten sich, weil keine gemeinsame Lösung gefunden werden konnte und je länger die internationalen Gespräche andauerten, desto schneller wuchs die Zustimmung für rechtspopulistische Bewegungen innerhalb der Bevölkerung an.

Aufgrund dieser Unstimmigkeiten in der EU hielt das Vereinigte Königreich am 23. Juni 2016 ein Referendum für den Austritt aus der europäischen Union ("Brexit") ab, in welchem die britische Bevölkerung mit einer knappen Mehrheit von ca. 51.89% aller Stimmen für einen Austritt aus der EU abstimmte. Auch, wenn sich die außenpolitischen Folgen zunächst in Grenzen hielten, sorgte der Ausgang der Referendums im Inland für einige Unruhen: Schottland (welches bereits einige Monate vorher in einer Abstimmung gegen den Austritt aus dem Vereinigten Königreich stimmte) wählte mit einer eindeutigen Mehrheit für den Verbleib in der EU und auch Nordirland entschied sich gegen einen Austritt. Da sich jedoch fast 90% aller Wahlkreise in England für einen Austritt aussprachen, wurde im Referendum letztendlich mehrheitlich dafür abgestimmt. Danach kamen erneut Diskussionen über die Differenzen von Schott- bzw. Nordirland und England auf, welche die Mitglieder des Vereinigten Königreichs in vielerlei Hinsicht spaltete.

Der letzte Grundstein für einen internationalen Konflikt wurde am 08. November 2016 gelegt, als die Bevölkerung der Vereinigten Staaten von Amerika den republikanischen Kandidaten Donald Trump zum nächsten Präsidenten wählten, welcher für rassistische, antimuslimische, frauen- und ausländerfeindliche Aussagen bekannt war.

Kriegsziele der Großmächte Edit

Russland Edit

Noch in den Folgejahren nach dem Zerfall der Sowjetunion (UdSSR) sehnte sich ein Großteil der russischen Bevölkerung nach einer erneuten Einheit. Die wirtschaftlichen Nachwirkungen der Ausflösung der UdSSR waren auch Jahrzehnte nach dem Vorfall zu spüren (u.a. lag das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Russlands auch 25 Jahre später noch gerade einmal bei 85% des ursprünglichen Niveus von 1991. Nach der Annexion der Krim stieg die Anzahl russischer Personen, die sich die Zustände der UdSSR zurückwünschten, weiterhin an.

Zunächst war es lediglich Russlands Ziel, alle Staatsgebiete der Ukraine zu Erobern. Danach liefen jedoch massenweise Proteste in weiteren ehemaligen UdSSR-Staaten an, worauf sich Weißrussland, Estland und Lettland den Russen anschlossen, unter der Bedingung, Krieg gegen jene UdSSR-Länder zu führen, welche keinen Zusammenschluss anstrebten.

Bayern Edit

Bayern war bereits seit der offiziellen Reichsgründung Deutschlands (1871) gegen eine demokratische oder liberale Regierungsform. Mit einer durchschnittlichen Quote von rund 92% aller Stimmen lag die CSU (Christlich Soziale Union) bisher bei jeder Bundestagswahl mit einer mehr als eindeutigen Mehrheit in Bayern an der Spitze. Damit war Bayern mit großem Abstand das Bundesland mit den meisten konservativen Wählern in Deutschland, sowie das einzige Bundesland, in dem regelmäßig eine rechtspopulistische Wählermehrheit erreicht wurde.

Aufgrund dieser rechten Tendenzen gab es in der Flüchtlingskrise öfters Anschläge auf Flüchtlingsheime und Wohnunterkünfte für Asylbewerber. Die CSU, sowie der damals amtierende Sultan Friedrich von Abensberg sprachen sich mehrmals in Hassreden für eine strikte Obergrenze für das Aufnehmen von Flüchtlingen aus - die allgemein geforderte Grenze lag im Schnitt bei einer Anzahl von ca. 50-250 Menschen im Jahr. Als die Bundesrepublik Deutschland diesen Forderungen monatelang nicht Folge leistete, erklärte Bayern im April 2017 Deutschland den Krieg.

Vereinigte Staaten von Amerika Edit

Der damalige US-Präsident Donald Trump plante ursprünglich, eine Mauer an der mexikanisch-amerikanischen Grenze zu errichten, um die Einreise von illegalen Einwanderern in die USA zu erschweren. Als ihm jedoch Berechnungen über die möglichen Baukosten vorgelegt worden, entschied er sich, stattdessen Mexiko den Krieg zu erklären.

Nachdem es den USA gelang, Mexiko vollständig einzunehmen, konzentrierte sich das Militär auf den Angriff auf weitere mittel-/südamerikanische Staaten, um den Einfluss der USA zu erweitern und um sich die hiesigen Ressourcen zu Nutze zu machen.

Vereinigtes Königreich Edit

Im Januar 2017 kam es in Schottland und Nordirland zu einem weiteren Referendum über den Austritt aus dem Vereinigten Königreich, welches mehrheitlich gegen einen Verbleib entschied. Der Austritt erfolgte bereits einige Tage nach der Abstimmung. England dementierte das Referendum und erklärte Nordirland und Schottland unverzüglich den Krieg, in der Hoffnung, durch die Einnahme der beiden Länder erneute Kontrolle zu erhalten.

Islamischer Staat Edit

Der Islamischer Staat (IS) erhielt in den Monaten Januar bis August des Jahres 2017 erweiterte militärische Hilfspakete von der türkischen Regierung und griechischen Islamisten. Zudem rekrutierte der IS in diesem Zeitraum nahezu sechzehnfach so viele Truppen und Kämpfer wie in den gesamten Jahren 2013-2016. Aufgrund dieses enormen Zuwachses gelang es dem IS binnen kurzen Zeit Syrien zu erobern. Danach folgte ein Eroberungskrieg gegen weitere asiatische und afrikanische Staaten.

Krieg in Europa Edit

Vom Angriff auf die Ukraine bis zur Rückereroberung Bayerns, Nov. 2016 bis Aug. 2017 Edit

In der ersten Phase des Krieges in Europa eroberte Russland die Ukraine vollständig, Bayern spaltete sich von Deutschland ab und erklärte diesem mit einem niederländischen Zusammenschluss den Krieg, Großbritannien begann, Schottland und Nordirland einzunehmen und die USA eroberte Portugal.

Russischer Angriff auf die Ukraine und WERL-Zusammenschluss Edit

Am 22. November 2016 erklärte Russland (unter der Führung des Präsidenten Vladimir Putins) der Ukraine den Krieg und begann am folgenden Tage, das Land anzugreifen. Die erste militärische Offensive erfolgte durch einen Formationsangriff russischer Kampfflugzeuge an der Ostgrenze der Ukraine. Dies wurde mehrfach wiederholt, bis Russland im Februar 2017 erstmals Bodentruppen entsannte, welche aufgrund der Überzahl an Soldaten das Land innerhalb von drei Monaten einnahmen (21. Mai 2017 offizielle Kapitulation).

Im Folgemonat handelte Weißrussland mit Russland einen Zusammenschluss aus, welcher dem russischen Regime erlaubte, Truppen in das Land zu entsenden und sowohl über die Legislative, Judikative als auch Exekutive Weißrusslands zu verfügen. Offiziell wurde die weißrussische Regierung am 04. Juni 2017 aufgelöst. Bereits fünf Wochen später folgten auch Estland und Lettland, welche sich unter denselben Bedingungen Russland anschlossen (Weißrussland-Estland-Russland-Lettland Zusammenschluss).

Spaltung des Vereinigten Königreiches und militärische Folgen Edit

Am 15. Januar 2017 fand ein Referendum über den Austritt Schottlands und Nordirlands aus dem Vereinigten Königreich statt, welche mehrheitlich gegen einen Verbleib ausging. Zwei Tage später dementierte die Regierung Englands den Beschluss und warnte beide Länder vor einem Austritt, welcher dennoch am 20. Januar erfolgte. England erklärte Schottland und Nordirland daraufhin den Krieg.

Der erste britische Angriff erfolgte am 08. Februar auf den Süden Schottlands und die Isle Of Man, welche innerhalb kürzester Tage eingenommen wurde. Durch die begünstigte Lage der Isle Of Man wurden mehrfach britische Truppen auf diese entsannt, um effektiver gegen Schottland vorgehen zu können. Am 18. März griff England auch Nordirland an. Bis zum 27. April konnten die britischen Truppen nur mäßig vorrücken, jedoch gelang es ihnen wenige Tage später, die äußeren Hebriden Schottlands und weitere westliche Gebiete des Landes einzunehmen, um eine bessere Standort für die Truppen zu gewinnen. Durch die neue begünstigte Lage konnte England sämtliche schottische Gebiete, sowie gänzlich Nordirland bis zum 11. Juli 2017 einnehmen.

Bayerisch-Niederländisches Bündnis und Krieg gegen Deutschland Edit

FvAR

Kriegserklärung von Bayern an Deutschland - Der bayerische Sultan Friedrich von Abensberg hält eine Kurzrede.

Bayern spaltete sich am 01. April 2017 unter der Leitung des bayerischen Sultans Friedrich von Abensberg von Deutschland ab, weil die jahrelangen Diskussionen über eine Flüchtlingsobergrenze von Bayern erneut scheiterten. Zwei Tage später erklärte Abensberg Deutschland den Krieg in einer Kurzrede.

Wenige Wochen später wurde ein Bündnis zwischen Bayern und den Niederlanden, welche sich ebenfalls über die hohen Flüchtlingszahlen bei der amtierenden Bundeskanzlerin Angela Merkel beschwerten, ausgehandelt. Bayern folgte am 13. Mai mit einer Offensive gegen Deutschland, durch welche Teile von Baden-Württemberg, Hessen, Thüringen und Sachsen eingenommen wurden. Die Niederlande folgte erst Tage später mit einem Angriff, welcher mäßige Gebietseroberungen im Westen von Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen verzeichnete.

Angela Merkel zögerte zunächst, einen Gegenschlag anzuordnen, da sie weiterhin auf eine friedliche Lösung des Konflikts hoffte. Als am 18. Juni ein weiterer Großangriff Bayerns folgte, bei welchem Baden-Württemberg fast vollständig eingenommen und die oben genannten Bundesländer immer weiter besetzt wurden, gab Merkel der deutschen Bundeswehr grünes Licht für einen Offensivschlag gegen beide Angreifer. Zunächst konnte die Niederlande noch wenige Erfolge erzielen, jedoch wurde Bayern bereits zu zwei Dritteln zurückerobert. Mitte Juli wurde ein weiterer Großangriff angeordnet, welcher Bayern noch weiter in die Enge trieb und die Niederlande langsam zurückdrängte. Am 01. August waren alle bayerischen Gebiete wieder vollständig eingenommen. Fünf Tage später kapitulierte die Niederlande bedingungslos.

Österreich schloss sich Deutschland am 08. August an, unter der Bedingung, nach wie vor in staatlichen Angelegenheiten mit Namen genannt zu werden.