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Das Indigo (Phenylhelicopteriformum, neutrum) ist eine Kreuzung aus Indianer und Flamingo. Sie kommen in Süd- und Mittelamerika sowie Europa, Ostafrika, Südwestasien und am Südpol vor.

Karl Kanschmann fertigte als einer der ersten Tiefenpsychologen Untersuchungen über das Tier an. Noch heute sind seine Ergebnisse fundamental für die meisten Tierforscher.

Seit den 1990er Jahren werden Indigos auch mehrfach nach Südafrika exportiert, um den Menschen dort als Nahrung zu dienen.

Merkmale Edit

Indigos haben lange, dünne Beine, einen engen Hals und ein rosa Gefieder. Sie besitzen zudem noch einen menschenähnlichen Kopf, welcher üblicherweise eine leicht rötliche Färbung hat. Im Falle von Albinismus erscheint dieser jedoch in einem hellen Gelbton. Die Größe eines ausgewachsenen Indigos variiert zwischen 20cm und 3m.

Indigos haben ein Lebenserwartung zwischen 10 und 15 Jahren, wobei sie erst in einem Alter von ca. 4 Jahren als vollständig ausgewachsen gelten.

Verbreitung und Lebensraum Edit

Indigo range

Verbreitungsgebiet von Indigos

Obwohl Indigos unter normalen Umständen feuchte Gebiete zum Leben bevorzugen, sind sie auch in Ostafrika und Südwestasien zu finden. Wegen des dichten Gefieders der Vögel siedeln sich Indigos auch teilweise am Südpol an.

Lebensweise Edit

Bewegungsmuster Edit

Das Indigo bewegt sich mit den Beinen fort. Da es aufgrund des schweren Hauptes nur eine Höchstgeschwindigkeit von ca. 0,8km/h erreichen kann, flieht es mithilfe von kleinen Flügeln vor Feinden.

Im Gegensatz zum Wolsch sind Indigos Rudeltiere, die sich standardgemäß in verschiedenen Herdenformationen bewegen. Diese weisen meist eine Symmetrie auf (sowohl punkt-, als auch achsensymmetrisch).

Nahrung und Ernährungsweise Edit

Indigos benötigen lediglich Wasser, um zu überleben. Durch die komplexe Anordnung der Verdauungsorgane der Tiere wird das Wasser sowohl zur Flüssigkeitszufuhr, als auch für den Stoffwechsel des Körpers verwendet.

Nahrungsaufnahme Edit

Das Wasser wird über den Mund des Indigos aufgenommen, indem es seinen Kopf zunächst nach hinten zieht und ihn danach mit geöffnetem Mundwerk innerhalb von 100-500ms in eine Wasserquelle schleudert. Während des Aufschlagsprozesses saugt es eine große Menge an Wasser in seinen Rachen.

Verarbeitung der Nahrung Edit

Indigo inside

Schematische Darstellung der Verdauung eines Indigos

Die in der Speiseröhre enthaltenen Kiemen filtern alle nicht-H2O Moleküle heraus und leiten diese dann automatisch über die Halsarterien in den After, welcher das unverarbeitete Objekt wieder ausscheidet. Die verbleibenden H2O Moleküle werden zunächst mithilfe des Zwerchfells in die Leber gepumpt, welche das Sauerstoffatom vom Restmolekül abspaltet und direkt in die Blutbahn befördert. Das verbleibende H2 Molekül wird währenddessen in die Milz transportiert. Diese spaltet das Molekül in ein H+ Ion und ein H- Ion auf, wobei sich das H- Ion mit einem in der Milz produzierten Schwefelatom bindet, sodass HS entsteht. Inzwischen scheidet der After des Tieres das H+ Ion aus, das vorher von der Milz über eine Hauptarterie in diesen befördert wurde. Die Reaktion zum HS Molekül verläuft exotherm, wodurch die für den Körper notwendige Energie erzeugt wird. Das Molekül wird anschließend in den Fettzellen des Tieres gespeichert und später erneut gespaltet und ausgeschieden.

Fortpflanzung Edit

Indigos sind asexuelle Hermaphroditen. Sobald sie ausgewachsen sind, beginnt die Gebärmutter des Tieres anzuschwellen und es wird eine Samenflüssigkeit über die Eileiter in diese transportiert, worauf zwischen 5 und 10 Eiern gebildet werden. Diese wachsen innerhalb von 13 Wochen auf eine Größe von 15cm-2m an, bevor sie durch den After des Indigos ausgeschieden werden. Aufgrund einer harten Eischale fallen die Eier ohne Schäden auch aus größeren Höhen in das Nest des Indigos. Das Indigo brütet die Eier in ca. 2 Wochen aus und verlässt das Nest weitere 2 Wochen später. Nach 1-2 Jahren beginnt der Fortpflanzungsprozess des Tieres erneut.