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KarlKanschmannUnterschrift

Karl Kanschmann (*13. Juli 1898 in Königsberg, Preußen als Kar Lemur Kanschmann) ist ein deutscher Philosoph, Tiefenpsychologe, Mathematiker, Astrologe und Religionskritiker. Er wird oft auch als Politiker benannt, weil er sich in verschiedenen Werken ebenfalls mit politischen Themen des 20. Jahrhunderts befasst, jedoch trifft diese Berufsbezeichnung laut eigenen Aussagen[1] nicht zu. Bekannte Ausrufe wie "Nice, Binoculars!" (russisch Найс, Байнокйулас!), "Man, du bist doch'n Neger!" o.ä. wurden von ihm geprägt.

Leben Edit

Leben und Herkunft Edit

Karl Kanschmann wurde als der Jüngste von drei Kindern am 13. Juli 1898 auf dem Dach einer Heilklinik in Rühstädt geboren. Seine Mutter und sein Vater (Helena Mogelmann und "der" Mogelmann) arbeiteten aus Geldmangel bis zu seiner Geburt in dieser; Helena Mogelmann verstarb bei seiner Geburt mangels ausreichender Hygienevorschriften.

Im Alter von drei Jahren auf der Tafelburg (im kalten Krieg zerstört, bis heute nicht wiederaufgebaut) in Köln eingeschult, absolvierte er am 21. Mai 1907 sein Abitur. Im Folgejahr begann er ein Veterinärmedizinstudium in Cambridge, welches ihm jedoch aufgrund der Thematik nicht zusagte. Letztendlich beendete er 1915 seine Studienlaufbahn mit einem Doktortitel in Tiefenpsychologie, Mathematik und Politik, ebenso wie mit einem Masterabschluss in Astrologie und Philosophie.

1. Weltkrieg Edit

Durch sein Studium bedingt hielt sich Kanschmann bis zum Ende des ersten Weltkrieges in England auf, wo er auch Edmund Irwin Kenneth Osbourne Oscar Smith kennenlernte (Philosoph und Germanist), dessen hoch angesehenen Buchfragmente erstmals von Kanschmann lektoriert wurden. Nachdem ihr Studentenwohnheim von einer deutschen Bombe getroffen wurde, waren sie drei Jahre lang obdachlos. Smith erkrankte 1918 an der Beulenpest und verstarb kurze Zeit darauf an Lungenkrebs. Um ihm eine Ehre zu erweisen, veröffentlichte Kanschmann auch die verbliebenen Buchfragmente.

Weimarer Republik und 2. Weltkrieg Edit

Während der Weimarer Republik widmete Kanschmann seine Zeit dem Studium von antiken Büchern über Kant und blieb dabei politisch inaktiv. Um nicht mit der jüdischen Rasse verwechselt zu werden änderte Kanschmann seinen Namen, vor dem Aufstieg der Nationalsozialisten in Deutschland, von Kar Lemur in Karl. Dank Adolf Hitler, der seine Werke sehr schätzte, musste er nicht am zweiten Weltkrieg teilnehmen und konnte sich weiterhin mit seinen Schriften befassen.

Dadurch konnte es ihm ermöglicht werden, seine weltberühmte KuK-Induktion zu entwickeln.

Folgezeit und Verschwinden Edit

In den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts flüchtete Karl Kanschmann von Ostdeutschland in das Uralgebirge in Russland. Dort lernte er fließend russisch zu sprechen und verfasste auch einige seiner Werke auf dieser Sprache, um den Nachwirkungen der deutschen Schandtaten zu entkommen. Obwohl sein genauer Aufenthaltsort unbekannt war, wird im Allgemeinen von seinem Verschwinden im Jahre 1981 gesprochen. 35 Jahre später tauchte im Internet ein mysteriöses Steam-Profil auf, wobei noch unklar ist, ob es sich dabei um den echten Kanschmann handelt.

Das Profil ist hier zu finden.