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Unter der KuK-Induktion (oftmals auch als KuK-Verfahren bezeichnet) wird allgemein die von Karl Kanschmann entwickelte Methode zur Berechnung der Relation von drei- und vierdimensionalen Figuren verstanden. Zunächst leitete Kanschmann das Verfahren mit Hilfe der linearen Algebra her, später auch biologisch/philosophisch. Die genaue Herkunft und Bedeutung des Begriffs KuK ist bis heute nicht eindeutig geklärt.

Berl

Herleitung Edit

Lineare Algebra Edit

Barl1
Barl2
Barl3













































Philosophie Edit

"Wir Menschen werden stets von dreidimensionalen objektiven und subjektiven Anregungen beinflusst, obgleich der Ursprung nichtgegenständlicher, vierdimensionaler, rekkursiver Handlungen im Bestreben der Sachen liegt, umso größer die Anschauung." (Zitat aus: "Der kathegorische Imperativ", Karl Kanschmann, 1951) - Kanschmann spricht hier von einer induktiven Erscheinung des vom Betrachter beschauten Gegenstandes, ungeachtet ob es sich um ein Humanobjekt o.ä. handelt, unter der Bedingung, der Gegenstand befinde sich in einem räumlichen Zustand. Deshalb betitelte Kanschmann diese Beobachtung als Induktion.

Biologie Edit

Die KuK-Induktion funktioniert, weil es so ist.