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Der Wolsch (Painis Iudus, maskulinum) ist eine Kreuzung aus Wolf und Goldfisch. Sie gehören zu den bedrohten Tierarten der Welt und kommen nur noch in wenigen Teilen Grönlands, sowie in einem Tierpark in Kuala Lumpur vor.

Karl Kanschmann besaß für eine kurze Zeit nach dem 2. Weltkrieg eine Wolschzucht, welche die Anzahl der Tiere nach einigen Jahren verdoppelte. Weil er jedoch seinen Studien weiterführen wollte, musste er Grönland verlassen und vermachte dem Staat seine Zucht.

Merkmale Edit

Allgemeines Edit

Der Körperbau des Wolschs erinnert stark an den eines Wolfes, jedoch besitzt das Tier anstelle von Fell goldfarbige Schuppen. Diese haben auch eine fundamentale Bedeutung für die Menschen in Grönland (s.u.). Die Augen des Wolsch haben einen Durchmesser von ca. 5-7cm und ähneln ebenfalls den Augen eines Goldfischs.

Funktion von Augen und Schuppen Edit

Die Schuppen eines Wolschs besitzen die Eigenschaft das Sonnenlicht zu absobieren und die dadurch gewonnene Energie an die Umwelt abzugeben, um so das polare Ökosystem intakt zu halten. Die Augen des Wolschs hingegen können nur bestimmte Farbreize wahrnehmen. Dazu gehört das UV-Licht, welches die wenigen Apfelbäume in Grönland abstrahlen. So wird es den Tieren möglich, auch auf weite Distanzen Apfelbäume zu sichten.

Merl Mischmann leitete aus seinem berühmten Dania-Wolsch-Experiment die ABB-Regel (Apfelbaumbedarfsregel) her, für welches er einen Oscar in keltischer Medizin erhielt.